Heimleiter Thomas Dehm aus dem Waldhaus verabschiedet

07.01.2020 21:52 von Waldhaus

Im Rahmen der Waldhausweihnachtsfeier wurde Heimleiter Thomas Dehm in den Ruhestand verabschiedet.

Thomas Dehm war über 31 Jahre in der Jugendhilfeeinrichtung Waldhaus tätig gewesen. Begonnen hatte der Dipl. Verwaltungswirt 1988 in einer vollstationären Gruppe im Rahmen seiner Ausbildung zum Jugend- und Heimerzieher. Gemeinsam mit seiner Ehefrau Andrea baute er 1997 die erste Tagesgruppe im Waldhaus auf. Nachdem er 2001 zum Erziehungsleiter berufen wurde, entwickelte er das Konzept der Elternarbeit sowie weitere Standards für die Einrichtung. Ab Januar 2013 übernahm Dehm den Aufgabenbereich des Heimleiters und war gemeinsam mit Geschäftsleitung und Schulleitung im Geschäftsführungsteam der Einrichtung für alle Belange verantwortlich.

Zum Abschluss der gemeinsamen Feier bedankten sich Geschäftsleiterin Irene Gerber und Schulleiterin Ursula Grass bei Herrn Dehm für die engagierte Zusammenarbeit und für die vielen hervorragenden Impulse, die er in der Einrichtung gesetzt hatte.

Der Wunsch, Herr Dehm solle sich nun im Ruhestand ganz frei und leicht fühlen wurde begleitet vom gemeinsam gesungen Lied „Über den Wolken“. Passend dazu wurde auch das Abschiedsgeschenk in einem gebastelten, kleinen Heißluftballon überreicht: ein Gutschein für einen Ballonflug.

Auch alle Kinder und Mitarbeiter verabschiedeten sich persönlich von ihrem Heimleiter und überreichten kleine, selbstgebastelte Sticker mit Ballons, Wolken und Sternen, auf denen sie ihre guten Wünsche notiert hatten.

Herr Dehm beleuchtete in einem kleinen Rückblick seine langjährige Tätigkeit im Waldhaus: was könne es Schöneres und Wichtigeres geben, als Kinder gut auf ihrem Weg ins Leben zu begleiten. Er bedankte sich bei allen für die geleistete Arbeit und wünschte sich, dass der gute Teamgeist im Waldhaus bestehen bleibt.

Im Rahmen der Mitarbeiterweihnachtsfeier wurde Herr Dehm auch nochmal vom Vorstand des Waldhausvereins offiziell verabschiedet.

Es bleiben ein lachendes und ein weinendes Auge: trotz vieler guten Wünsche für den verdienten Ruhestand werden ihn alle vermissen!

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